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10.05.11 - Die häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen sind Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen, meldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Rund 43 Prozent aller Todesfälle in der Altersgruppe von 1 bis 19 Jahren lassen sich so begründen. Bei den Krankenhauseinweisungen spielen Verletzungen und Vergiftungen eine maßgebliche Rolle. Zwar leistet bei Unfällen von Kindern und Jugendlichen im Kindergarten und... mehr

10.05.11 - Für die gesetzliche Versicherung existiert sie schon seit Jahren nicht mehr: die Berufsunfähigkeit. Leistungen aus der Sozialversicherung gibt es nur noch bei verminderter Erwerbsfähigkeit. Zumutbar ist damit jede Arbeit, mit der sich Geld verdienen lässt. So kann aus einem diplomierten Chemiker oder einem Handwerksmeister leicht ein Hausmeister oder ein Bürobote werden. Doch etwa jeder vierte Erwerbstätige wird... mehr

28.03.11 - Landshut, 28.3.2011. Die CPA Invest AG veräußert mit Wirkung zum 31. März 2011 ihre 51prozentige Beteiligung an der TelDaFax Holding AG. Käufer und damit künftiger Mehrheitsaktionär des größten unabhängigen Energieanbieters Deutschlands ist der Finanzinvestor Prime Mark. Die übrigen 49 Prozent der Aktien an der TelDaFax Holding AG hält nach wie vor die Sigma Capital Strategies Limited Citation. Der neue... mehr

04.03.11 - Da Pflegebedürftigkeit zu 83 Prozent im höheren Alter eintritt, sind infolge der längeren Lebenserwartung der Frauen 63 Prozent der Pflegebedürftigen weiblich. Das sind Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2009; neuere gibt es nicht. Die Pflege wird vielfach auch allein von Familienmitgliedern erbracht. Ob das damit zusammenhängt, dass professionelle Pflege nicht komplett von den Kassen bezahlt wird, sagt die... mehr

03.03.11 - Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente und die private Erwerbsunfähigkeitsrente unterscheiden sich trotz ihrer begrifflichen Nähe doch kräftig. Denn wer vor dem 63. Lebensjahr eine Erwerbsminderungsrente beantragt, muss sich auf einen Rentenkürzung von bis zu 10,8 Prozent gefasst machen. Diese gesetzliche Änderung zum 1. Januar 2001 ist auch nicht verfassungswidrig, wie das Bundesverfassungsgericht am 11. Januar... mehr

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